Sie würden gerne an der Börse investieren, aber wissen nicht wie? Sie haben keine Zeit oder Lust auf Daytrading, Aktien oder Indexfonds und hätten trotzdem gerne höhere Renditen als auf dem Tagesgeldkonto? Sie sind auf der Suche nach einer unkomplizierten Investitionsmöglichkeit, die mittel bis langfristig ist?

Falls Sie eine der Fragen mit Ja beantworten konnten, stelle ich Ihnen heute eine mögliche Antwort vor: Social Trading (oftmals auch als Copy Trading bezeichnet).

Social Trading ist ein Konzept, bei dem Börsenhandel um die Aspekte sozialer Netzwerke ergänzt wird. Konkret handelt es sich um Online-Plattformen, die den Nutzern auf unterschiedliche Weise die Möglichkeit bieten, sich über Anlagestrategien auszutauschen und die erfolgreichen Anlage-Strategien anderer automatisiert in den eigenen Handelsaccount zu übernehmen.

Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Optionen, um das eigene Geld zu investieren. Im Vordergrund steht dabei die Transparenz und auch Variabilität, wenn es um die gewählten Finanzprodukte und Herangehensweisen geht. Gleichzeitig verbergen sich darin natürlich auch Risiken, derer man sich bewusst sein sollte.

Die Idee des Social Tradings

Investmentfonds oder vergleichbare Anlagemöglichkeiten gelten im Allgemeinen wenig transparent oder nicht sonderlich flexibel. Das Social Trading will sich nicht komplett als Alternative verstanden wissen. Vielmehr verbirgt sich dahinter die Möglichkeit, Ihre Geldanlage weiter zu streuen und vor allem den Börsenhandel so einfach wie möglich zu gestalten.

Beim Social Trading gibt es drei Seiten die miteinander interagieren. Den Investor, der Geld investiert, den professionellen Händler, der seine Handelsstrategie veröffentlicht und zuletzt den Betreiber der Plattform.

Die Investoren

Als Investor wählen Sie aus einer Vielzahl von professionellen Händlern einen aus, dem Sie mit Ihrem Geld „folgen“. Alle Transaktionen dieses Händlers, werden dann automatisch auch in Ihrem Account durchgeführt. Sie profitieren also unmittelbar von allen Wertänderungen und werden nicht mit dem eigenen Aktiendepot allein gelassen. Sie haben also die Chance, ohne eigenes Fachwissen oder Zeitaufwand, direkt von der Erfahrung professioneller Börsenhändler zu profitieren und überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Praktisch ein kostenloser Vermögensverwalter für Sie als Investor.

Die Renditen bewegen sich je nach professionellem Händler, dem Sie folgen, zwischen 5% und 200% pro Jahr. Es gibt aber keine garantierten Gewinne und auch ein Verlustrisiko besteht. 

Die professionellen Händler

Die zweite Seite sind die professionellen Händler denen Sie als Investor folgen können. Diese profitieren von möglichst vielen Investoren, die ihnen folgen, da Sie anteilig an den Gebühren ihrer „Verfolger“ beteiligt werden. Die Händler haben also einen Anreiz, möglichst viele Investoren zu suchen, die ihnen folgen. Das gelingt durch Transparenz in der Handelsstrategie und vor allem natürlich auch durch Gewinne. Alle Transaktionen und die vergangene Performance der Händler werden deshalb veröffentlicht und nur die besten können langfristig bestehen.

Die Social Trading Anbieter

Die dritte Seite dann sind die Betreiber der Social Trading Plattformen. Das Angebot und die Anmeldung sind grundsätzlich kostenfrei. Der Betreiber verdient sein Geld mit den Gebühren die durch den Handel entstehen. Diese sind etwas höher als bei den günstigsten „normalen“ Brokern aber liegen im fairen Rahmen.

Im Idealfall gibt es also eine Win-Win-Win Situation. Sie erhaltenen einen kostenlosen Vermögensverwalter, dieser erhält  zusätzlich einen Anteil an den Gebühren und der Betreiber der Seite verdient auch etwas.

Dank der zusätzlichen sozialen Komponenten können Sie außerdem neue Ideen, aufkommende Trends oder bevorstehende Entwicklungen mit anderen Anlegern besprechen.

Im Endeffekt ist Social Trading ein neuer, einfacher, offener und möglichst transparenter Zugang zum Börsenhandel, der für jedermann nutzbar ist.

Die Investition im Detail

Es lassen sich bei der Geldanlage über Social Trading zwei unterschiedliche Herangehensweise ausmachen.

Von dem Ihnen zur Verfügung stehenden Geld wird ein vorher festgelegter Teil eingesetzt, um den Schritten eines Traders zu folgen. Investiert er, investieren Sie. Verkauft er, verkaufen Sie. Ihre Geldanlage entwickelt sich entsprechend des jeweiligen Vorgehens. Strategiewechsel und sich ändernde Zusammensetzungen werden berücksichtigt.

Sie müssen auch nicht den gleichen Betrag wie der professionelle Händler investieren. Die meisten Strategien empfehlen mindestens 500 Euro als Startkapital, aber die Positionsgröße wird entsprechend angepasst. Ich empfehle Ihnen jedoch ebenfalls ca. 500 Euro pro Strategie mindestens anzulegen, sonst lohnt es sich kaum.

Ein anderer Weg ist der Erwerb bestimmter Zertifikate. Diese bilden ebenfalls das Handeln eines bestimmten Händlers auf einer Online-Plattform ab. Die Handhabung ist aber etwas anders. Diese Zertifikate lassen sich wie ganz gewöhnliche Wertpapiere in ein bestehendes Depot aufnehmen und ab einer gewissen Größe, können Sie diese sogar ganz normal bei Ihrer Hausbank erwerben.

Beide Methoden führen am Ende zu vergleichbaren Ergebnissen. Ihre Investition folgt dem Verhalten der jeweiligen Person. Deren Erfolg spiegelt sich bei Ihnen wider. Das Gleiche geschieht natürlich auch mit Fehlinvestitionen.

Deshalb hier auch nochmal der Risikohinweis: Sie sollten immer nur Geld investieren, welches Sie übrig haben und dessen Totalverlust Sie nicht ruiniert. 

Wie funktioniert Social Trading in der Praxis?

Wie bei einem gewöhnlichen sozialen Netzwerk wird zunächst die Anmeldung vorausgesetzt. Bei den meisten Anbietern geht dies innerhalb weniger Minuten. Es sind lediglich die normalen Angaben wie Email/Name/Geburtsdatum usw. erforderlich und meist eine Mindesteinzahlung die bei 100 Euro beginnt.

Bevor Sie jedoch Ihre Gewinne auszahlen können, werden weitere Angaben und in der Regel auch die Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises oder ein Video Ident benötigt. Diese Angaben sind gesetzliche Pflicht, um Geldwäsche zu vermeiden.

Wenn Sie Ihren Account erstellt haben, sind Sie Teil der jeweiligen Community. Diese besteht aus denjenigen, die Musterdepots zusammenstellen, und den Beobachtern dieses Handelns. Meist gibt es dann noch diverse Webforen oder Chats, wo Sie sich weiter über aktuelle Finanzthemen austauschen können.

Die Depots die von den professionellen Händlern geführt werden, sind mindestens für die Mitglieder einsehbar. Auf diese Weise lässt sich erkennen, auf welche Produkte im Einzelnen gesetzt wird und wie sich die Werte allgemein entwickelt haben. Je nach Anbieter und dem Ersteller des Depots gibt es Anmerkungen zur Strategie und Erläuterungen zur Zusammenstellung. Damit sollen Offenheit und ein guter Einblick ermöglicht werden.

Wer sich einer solchen Strategie anschließt und mit eigenem Kapital den jeweiligen Ein- und Verkäufen folgt, wird Follower genannt. Hier lässt sich wiederum der direkte Vergleich zu sozialen Netzwerken wie beispielsweise zu Facebook ziehen, wenn dort einzelnen Personen und deren Veröffentlichungen gefolgt wird. Allerdings wird in diesem Fall echtes Geld angelegt, dass sich genau wie das gewählte Depot vermehrt oder eben Verluste hinnimmt.

Alles was Sie dazu tun müssen, ist Geld einzahlen und eine Strategie auswählen. Die Einzahlung geht bei den größten Anbietern bequem in Echtzeit per Kreditkarte, Paypal oder Sofortüberweisung. Innerhalb weniger Minuten können Sie so also Ihre erste Investition tätigen.

Dazu wählen Sie im nächsten Schritt einen professionellen Händler, dessen Strategie Sie folgen wollen. Anschließend legen Sie nur noch fest mit wieviel Geld Sie diesem folgen wollen und Sie können ein Stop definieren. Der Stop ist wichtig, gerade bei neueren Händlern, denn dieser sorgt dafür, dass sie Ihre Verluste begrenzen. Beispielsweise können Sie im Vorfeld festlegen, dass dem Händler nicht mehr gefolgt wird, wenn dieser mehr als 10% Verlust gemacht hat. So sichern Sie ihr Kapital gegen zu hohe Verluste ab.

Nachdem Sie dann den Händler und die Strategie gewählt haben, ist der Rest völlig passiv. Sie müssen nichts weiter tun, als abzuwarten.

Abschließend zusammengefasst nochmal die drei notwendigen Schritte, um mit dem Social Trading zu beginnen:

  1. Account erstellen bei einer Social Trading Plattform
  2. Geld Einzahlen
  3. Professionellen Händler suchen und folgen (Dabei die Stop-Setzung nicht vergessen)

 

Social-Trading Anbieter im Überblick

Die unterschiedlichen Plattformen, die auf dem deutschen Markt präsent sind, bieten grundlegend vergleichbare Möglichkeiten an. Sie können bestimmten Anlegern, deren Vorgehen öffentlich einsehbar ist, folgen. Sie können genauso auf der anderen Seiten agieren, selbst eine Zusammenstellung vornehmen und von eigenen Followern profitieren. In den Details und dem exakten Vorgehen finden sich die Unterschiede zwischen den Social-Trading-Anbietern.

eToro

eToro wurde in Israel gegründet und zählt zu den größten Vertretern seiner Zunft. Es wird viel Wert auf die Kommunikation gelegt. Mit dem Newsfeed, der prinzipiell mit Facebook vergleichbar ist, lassen sich recht einfach die Aktivitäten anderer Nutzer und Trader nachverfolgen. Es gibt die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen und dieses ausschließlich mit virtuellem Geld unbegrenzt zu betreiben. Der Sitz innerhalb der EU ist auf Zypern.

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Wikifolio

Wikifolio geht einen etwas anderen Weg. Die hier angebotenen Wikifolios sind in sich Portfolios, die ganz normal gehandelt werden können. Die Plattform mit Sitz in Wien ist ein paar Jahre jünger als die großen Konkurrenten. In Kooperation mit der Lang & Schwarz AG werden aus den Portfolios Handelszertifikate, die erworben werden können. Die Zusammenstellung unterliegt wieder dem Prinzip einer sozialen Plattform. Sobald eines der Wikifolios von mehreren Anlegern als lohnenswert angesehen wird, diese also bereit sind zu investieren, wird es verfügbar – auch für das Depot bei Ihrer Hausbank.

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Abschließend kann die Liste der Anbieter von Social Trading nicht sein, weil es immer wieder neue Ideen gibt und Gründer, die alles besser machen wollen. Grundlegend kann aber festgehalten werden, dass ähnliche Prinzipien gelten: Die Mindestsumme für eine Anlage ist übersichtlich klein, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Die erfolgreichsten Händler werden in Listen geführt und können verfolgt werden. Unterschiede finden sich häufig in der Kommunikation zwischen einzelnen Mitgliedern der Community und von beziehungsweise zu den Tradern.

Nutzen für den Plattform-Anbieter

Weil die meisten Social-Trading-Unternehmen keine direkten Gebühren verlangen, müssen die Gewinne auf anderem Weg erzielt werden. Die auf den Plattformen aktiven Trader eröffnen Handelspositionen. Dabei wird ein Spread fällig. Dieser Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs stellt den finanziellen Vorteil der Anbieter dar. Weil die Trader durch ihren Erfolg für das entsprechende Volumen sorgen, werden sie häufig auf die gleiche Weise für ihre Mühen entlohnt. Diese Beteiligung am sogenannten Spread macht das Social Trading auch für erfolgreiche Broker interessant. So können diese über ihre erzielte Rendite hinaus ihren finanziellen Erfolg steigern.

Selbst als Social Trader handeln

Sehen Sie sich selbst in der Lage, erfolgversprechende Investitionsentscheidungen zu treffen, können Sie auch die Seite wechseln. Oft reicht es jedoch nicht, eine vielversprechende Idee nur umzusetzen. Gerade beim Social Trading ist es wichtig, das eigene Vorgehen überzeugend an die potentiellen Follower zu kommunizieren. Wenn diesen glaubhaft erklärt werden kann, warum Ihre Strategie auch in einem Jahr noch Profite bringt, während ein anderer vielleicht kurzfristig besser dasteht, ist bereits viel erreicht. Dann können Sie nicht nur aus Ihrem eigenen finanziellen Geschick, sondern im Normalfall auch aus einer Beteiligung von Seiten des Anbieters Gewinne erwarten.

Erfolgreich investieren mit Social Trading

Für den Erfolg beim Social Trading ist die Auswahl eines guten professionellen Händlers entscheidend. Deshalb erkläre ich Ihnen abschließend noch die wichtigsten Begriffe und wie Sie einen passenden Händler für sich finden.

Zunächst ist das einfachste Kriterium die bisherige Performance des Händlers und vor allem auch, wie lange er diese bereits erzielt. 100% Performance über 2 Monate ist nicht so aussagekräftig wie 50% über 12 Monate. Märkte unterliegen Schwankungen, wechselnden Trendphasen und besonderen externen Ereignissen. Nur wenn ein Händler über längere Zeit erfolgreich mit diesen wechselnden Bedingungen umgehen kann, sollten Sie ihm folgen.

Viele Plattformen bieten dafür ein entsprechendes Ranking an. Wenn Sie dort einfach einen der Top 10 Händler auswählen, ist das meist eine gute Entscheidung.

Ein weiterer Tipp ist es nur Händlern zu folgen, die eine Historie von mindestens 12 Monaten haben, aus den oben genannten Gründen.

Außerdem ist ein guter Indikator die Anzahl der Follower, welche ein Händler hat. Hier gilt ganz einfach, umso mehr, umso besser.

Betrachten Sie die Anzahl der Trades und deren durchschnittliche Gewinne. Umso mehr kleine Trades der Händler macht, umso mehr Gebühren fallen an und dementsprechend reduzieren sich auch Ihre Gewinne. Außerdem können durch minimale Verzögerungen (Slippage genannt) Unterschiede in Ihrem Preis und dem Preis des Händlers auftreten. Diese können bei sehr kleinen Gewinnen pro Handel, das Ergebnis stark verzerren. Im Idealfall suchen Sie sich einen mittel- bis langfristigen Händler, dessen Strategie Sie folgen.

Betrachten Sie außerdem den maximalen Verlust (engl. Max Drawdown) den der Händler bisher hatte. Wenn der Händler die Strategie nicht geändert hat, oder extreme Marktsituationen verantwortlich waren, müssen Sie mit den selben Verlusten rechnen.

Ein häufiger Irrtum ist es die prozentuale Gewinnrate der Trades als Kriterium zu nehmen. Es gibt Händler, die nur 5% ihrer Trades richtig liegen und trotzdem profitabel sind. Andere wiederum haben 80% ihrer Trades im Gewinn, aber halten viel zu oft viel zu lange an ihren Positionen fest, um diese Gewinnrate zu erzielen und erhöhen so das Verlustrisiko.

Für mich persönlich sind dann noch möglichst transparente Trader empfehlenswert, die im Idealfall täglich kurze Status Updates geben. Dies gibt mir ein gutes Gefühl, das dort jemand den Markt für mich beobachtet.

Abschließend dann noch zwei Tipps für Ihren erfolgreichen Social Trading Start:

1. Halten Sie nicht an Verlierern fest. Wenn über einen längeren Zeitraum keine Gewinne erzielt werden, suchen Sie einfach einen anderen Händler dem Sie folgen

2. Beim Social Trading wie bei fast allen Investmentformen, sollten Sie diversifizieren, um Ihr Risiko zu verringern. Folgen Sie mehreren Strategien und ggf. handeln Sie auch auf mehreren Plattformen.

Die Risiken beim Social Trading

Ähnlich wie bei vielen anderen Vorgängen im Internet liegt ein Risiko in der indirekten Kommunikation. Nicht immer ist sicher, wem genau Sie mit Ihrem ersparten Geld folgen. Deshalb ist zum Beispiel die exakte Identifikation durch die jeweiligen Anbieter ein wichtiges Kriterium. Auch eine saubere Trennung zwischen Demokonten, die nur virtuelles Spielgeld verwalten, und jenen mit echtem Geld ist ein gewichtiger Faktor bei der Einschätzung der Seriosität.

Ein weiterer Punkt ist der Aufbau des Rankings. Werden hier aktuelle und kurzfristige Erfolge bevorzugt angezeigt, die zu einem Wechsel des Traders animieren und hohe Gewinne suggerieren. Oder werden langfristig erfolgreiche Strategien hervorgehoben. Außerdem wären Listen, an deren Ende Händler mit Verlusten fehlen, mindestens ein verdächtiges Indiz.

Zu guter Letzt lohnt der Blick auf die Absicherung Ihrer Einlagen. Neben der in Europa verpflichtenden Sicherung von Kundengeldern haben viele Anbieter zusätzliche Versicherungen abgeschlossen, um über den Sockelbetrag hinaus die Kunden gegen ein Insolvenz abzusichern. Andere Plattformen verpfänden unmittelbar die erworbenen Wertpapiere, um einen vergleichbaren Schutz zu erreichen. Wichtig ist lediglich, dass solche Maßnahmen allgemein ergriffen werden und belegbar sind.

Ein weiteres Risiko ist eine verzerrte Performance. Ende 2017 folgte ich einem Trader der im Monat 160% Rendite und mehr erzielte. Dies lag jedoch ausschließlich an dem Boom der Kryptowährungen. Seit der Hype sich dort etwas gelegt hat, sind auch die Gewinne wieder im normalen Rahmen.

Fazit zum Social Trading

Wie alle Geldanlage ist das Social Trading nicht allein das Mittel der Wahl. Es stellt jedoch eine interessante Ergänzung zu den altbewährten Methoden dar. Vor allem eröffnet es Laien einen guten Zugang zum Aktienmarkt. Es kann mit kleinen Summen gehandelt werden. Außerdem darf der Wissensaustausch auf den sozialen Plattformen keineswegs außer Acht gelassen werden. Im Idealfall profitieren am Ende des Tages sowohl der Trader als auch seine Follower von diesem System. Wenn Sie zudem die Risiken im Blick behalten und sich dessen bewusst sind, dass auf diesem Wege auch Verluste entstehen können, ist das Social Trading mindestens eine gute Ergänzung Ihrer Geldanlage.