Start – Geld investieren für Einsteiger 2017-09-26T18:38:22+00:00

Geld investieren – eine Einführung in erfolgreiche Investments

Keine Zeit für Finanzthemen oder kein Interesse?

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

Sie haben keine Zeit für Finanzthemen oder kein Interesse sich tiefer in die Materie einzuarbeiten? Dann habe ich genau das Richtige für Sie:

Der 15-Minuten Investitionsplan

In dem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie in nur 15 Minuten einen einfachen Investmentsparplan einrichten, ohne weitere Mühe und ausschweifende Erklärungen. Für Jedermann verständlich und umsetzbar.

Was ist eine Investition

Unter einer Investition (lateinisch investire, „einkleiden“) versteht man in der Wirtschaft allgemein den Einsatz von Kapital für einen bestimmten Verwendungszweck durch einen Investor. (Quelle: Wikipedia).

In der Regel verfolgt der Investor damit das Ziel, sein investiertes Geld zu vermehren. Klingt etwas langweilig, aber in der Praxis kann das nicht nur unterhaltsam sein, sondern euch auch ganz neue finanzielle Möglichkeiten eröffnen.

Warum investieren?

Bernard M. Baruch sagte einst:

Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.

Und genau das wollen wir mit dem investieren erreichen, das unser Geld für uns arbeitet. Aktuell ist es so, dass Sie kaum noch Zinsen für Bankguthaben erhalten und trotzdem die Inflation den Wert Ihres Geldes jährlich reduziert.

Beim Investieren geht es nicht darum, schnell reich zu werden. Der Anlagezeitraum für die aufgezeigten Investments beträgt mindestens 5 Jahre und oftmals auch ein ganzes Leben. Je früher Sie mit dem Investieren beginnen, umso besser. Auch Altersarmut, private Altersvorsorge und Vermögensbildung sind Themen, die viele interessieren. Ob der Staat die Rente noch lange garantieren kann, ist nicht sicher, die beste Möglichkeit hier privat auch für das Alter vorzusorgen, ist, durch entsprechende Investments.

Vielen fällt dies in der heutigen Zeit schwer. Unser Gehirn zieht immer die kurzfristige Belohnung vor. Es ist schwer, heute auf etwas zu verzichten, nur um in einigen Jahren oder gar Jahrzehnten davon zu profitieren. Doch wenn Sie erstmal begonnen haben, werden Sie sehen, das auch Sparen und Investieren ein gutes und vor allem beruhigendes Gefühl sein kann.

Ein kleines Vermögen aufzubauen und Rücklagen zu haben, gibt Ihnen unmittelbar ein sichereres Gefühl.

Voraussetzungen zum Geld investieren

Voraussetzungen gibt es keine weiter. Sie benötigen weder einen höheren Bildungsabschluss noch besonders viel Geld. Alles was Sie wirklich mitbringen sollten, ist die Bereitschaft zum Sparen.

Wie viel Geld Sie für die Investments benötigen

Das häufigste Argument gegen Investments ist, das kein Geld übrig ist. Sie können jedoch einen Sparplan bereits ab 25 Euro im Monat einrichten. Ein einfacher Vorschlag dazu ist: Sie sparen 10% Ihres aktuellen Einkommens. Je früher Sie beginnen, desto besser. Als Student oder in der Ausbildung sind diese 10% vielleicht nur diese 25 Euro aber mit dem ersten Job und jeder weiteren Gehaltserhöhung bleiben Sie einfach bei diesen 10%.

In den allermeisten Fällen werden Sie feststellen, das Sie mit 90% Ihres Gehaltes genauso gut (oder auch schlecht) auskommen wie mit den 100%. Selbst wenn Sie nie über die Sparrate von 25 Euro im Monat hinausgehen, wird in den 40 Jahren eines Arbeitslebens daraus die Summe von ca. 75.000 Euro bei einer Jahresrendite von 5%.

Spannend an diesem Betrag ist, dass Sie davon weniger als 25.000 Euro selbst eingezahlt haben, mehr als das doppelte dieses Betrages ergibt sich aus der Rendite. Sollten Sie das durchschnittliche Nettoeinkommen in Deutschland von ca. 1860 Euro erreichen und entsprechend sparen, kommen über 250.000 Euro zusammen.

Die wichtigsten Begriffe zum Thema Investieren

Vermögenswerte

Was genau Vermögenswerte sind, ist gar nicht so einfach abzugrenzen. Eine mögliche Definition ist:

Wenn eine Sache oder ein Recht mit der Absicht einer Wertsteigerung (mindestens Werterhalt) oder regelmäßigen Rendite erworben wurde.

Ein neues Fernsehgerät, das Sie sich heute kaufen, mag zwar gefühlt  ein  Vermögen kosten, aber in einem Jahr ist es aufgrund des technischen Fortschrittes nur noch halb so viel wert.

Genauso ist es mit einem neuen Auto. In dem Moment, wo Sie vom Hof des Händlers fahren, verliert der Wagen bereits an Wert und dazu kommen noch weitere Kosten wie Versicherung, Steuern und Kraftstoff. Ein Auto ist also ebenfalls meist nur ein Luxusgut.

Genauso ist es bei der selbstgenutzten Immobilie. Diese verursacht oftmals regelmäßig Kosten, und wenn Sie dadurch keine Einnahmen durch Vermietung oder Wertsteigerung erzielen, ist es ebenfalls nur ein Luxusgut und kein Vermögenswert.

Vermögenswerte können aber beispielsweise sein: Kunstgemälde, Oldtimer-Autos mit Wertzuwachs, Antiquitäten, alte Weine/Spirituosen, Aktien, Anleihen, Edelmetalle, vermietete Immobilien/Grundstücke, Patente, Markenrechte und vieles mehr.

Unterhalb der Einteilung der Vermögenswerte gibt es dann abhängig vom Risiko noch verschiedene Klassen von Vermögenswerten, auch Anlageklassen oder Assetklassen genannt. Diese fassen jeweils eine Gruppe von Vermögenswerten zusammen, die eine ähnliche Rendite- und Risikoerwartung haben. Also beispielsweise alle DAX-Aktien (Die Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen) haben eine ähnliche Rendite- und Risikoerwartung und bilden eine Klasse von Vermögenswerten. Aktien von Schwellenländern wären dann wieder eine eigene Klasse. Diese Unterscheidung ist bei der Aufteilung Ihres Portfolios wichtig.

Das Portfolio

Der Begriff Portfolio leitet sich von den lateinischen Begriffen portare (tragen) und Folium (Blatt) ab. In der Finanzbranche bezeichnet ein Portfolio alle Ihre Vermögenswerte, in die Sie investiert sind.

Ein Portfolio kann und sollte sich dabei aus verschiedenen Vermögenswerten zusammensetzen. Hier spricht man von Diversifikation oder auch Risikostreuung. Ein Portfolio sollte dabei immer als Ganzes betrachtet werden, es  geht nicht um die Rendite oder das Risiko einzelner Vermögenswerte, sondern immer um das gesamte Portfolio und die sich daraus ergebenden Gesamtrisiken und die Gesamtrendite.

Richtig investieren für Einsteiger

Investieren ist ein breites Feld, aber einige Grundsätze gelten für so ziemlich alle Investmentformen und werde ich Ihnen nachfolgend vorstellen.

Diversifikation des Portfolios

Diversifikation ist ein Grundprinzip einer guten Investmentstrategie. Diversifikation bezeichnet die Verteilung der Vermögenswerte in möglichst verschiedene und voneinander unabhängige Vermögenswerte, um das Risiko zu minimieren.
Diversifikation ist somit das Gegenteil von Konzentration. Wenn Sie all Ihr Kapital auf eine einzige Aktie setzen, wäre das sehr konzentriert und dementsprechend riskant.
Diversifikation ist eines der wichtigsten Werkzeuge für die Zusammenstellung eines guten Portfolios und der Schlüssel für eine relativ konstante Rendite.

Ein häufiger Fehler von Privatanlegern ist es, die Diversifikation nur innerhalb einer Klasse von Vermögenswerten vorzunehmen. Selbst wenn Sie 100 verschiedene Standardaktien besitzen, reduziert sich der Wert eines Portfolios bei einem Börsen-Crash drastisch. Wenn Sie jedoch beispielsweise Standardaktien, Gold, Nebenwertaktien, Aktien aus  Schwellenländern, Rohstoffe und Immobilien als Vermögenswerte in Ihrem Portfolio besitzen und es plötzlich zu einem Crash an der Börse in Europa kommt, können Sie fast sicher sein, dass der Wert Ihrer Immobilien und des Goldes steigen wird und ebenfalls die Schwellenländer beispielsweise weniger davon betroffen sind.

Sie haben also durch die Aufteilung der Vermögenswerte nicht nur das Risiko reduziert, sondern sorgen indirekt auch wieder für einen Ausgleich möglicher Verluste. Innerhalb einer Klasse von Vermögenswerten ist dies nicht möglich, da es globale Risiken gibt, die Sie nie ausschließen können und die den gesamten Markt eines Vermögenswertes betreffen.

Nehmen Sie beispielsweise den Bereich Immobilien. Ein Immobilienfonds, der gut in dem Bereich diversifiziert ist und verschiedenste Häuser an verschiedenen Standorten besitzt, reduziert das Risiko, dass ein einzelnes Haus mangelhaft ist oder durch eine Naturkatastrophe zerstört wird. Er reduziert ebenfalls das Risiko, dass mehrere Häuser an einem Standort an Wert verlieren, weil beispielsweise ein wichtiger regionaler Arbeitgeber wegfällt oder eine Schnellstraße direkt vor der Haustür gebaut wird. Wenn jedoch jetzt Forschungen herausfinden, dass ein weit verbreitetes Baumaterial gesundheitsschädlich ist, würde dies alle Immobilien des Fonds auf einmal betreffen und ebenso die Immobilien anderer Fonds. Deshalb ist eine Diversifizierung innerhalb einer Klasse von Vermögenswerten nicht ausreichend.

Aber auch über verschiedene Vermögenswerte kann das Risiko nicht komplett vermieden werden. Dies liegt an der Korrelation zwischen den einzelnen Vermögenswerten, die in der global vernetzten Weltwirtschaft alle mehr oder weniger voneinander abhängig sind. Es gibt praktisch keine völlig voneinander unabhängigen Vermögenswerte.

Gute Diversifikation versucht jetzt, die Vermögenswerte zu finden, die möglichst unabhängig voneinander sind, und verteilt Ihr Portfolio auf diese abhängig von Ihrer Risikotoleranz. Ein häufig genanntes Argument gegen Diversifikation ist, dass bestimmten Branchen ein höheres Wachstumspotential zugesprochen wird. Elektroautos, Solarbranche, Internettechnologien usw.

Dieses Wachstumspotential führt dazu, dass viele Anleger diese Branchen verstärkt in ihr Portfolio aufnehmen. Dies wirkt sich jedoch in der Regel nicht positiv auf Ihre Rendite aus, da dieses Wachstumspotential in den Kursen bereits eingepreist ist. Sie bezahlen also beim Kauf bereits für dieses Potential mit und erhöhen automatisch Ihr Risiko. Dass ein höheres Risiko kurzfristig auch zu einer höheren Rendite führen kann, wurde ja bereits erläutert, aber genau dieses Risiko soll ja möglichst gering gehalten werden. Achten Sie deshalb darauf, immer möglichst breit und gleichverteilt zu diversifizieren.

Diversifikation kann außer durch die verschiedenen Vermögenswerte auch anhand von Regionen erfolgen.  Zwischen 20%  und  60%  Ihres  Portfolios  sollten  Sie  auch international investieren. Dies reduziert die Risiken, zu sehr von lokalen wirtschaftlichen Schwankungen abhängig zu sein. Internationale Investitionen, beispielsweise in den US-Markt, führen jedoch auch ein neues Risiko ein, das Währungsrisiko. Wenn Ihre Aktien im US-Markt um 8 % im Jahr gestiegen sind, gleichzeitig aber der Wert des Euro in diesem Zeitraum um 3 % gegenüber dem US-Dollar gefallen ist, reduziert das Ihre Rendite bereits auf 5 %. Auf einen langen Investitionszeitraum von über 5 Jahren gesehen reduzieren sich die Währungsrisiken jedoch stark, so dass Sie hier keine  weiteren Maßnahmen ergreifen müssen. Durch die globale Diversifikation in verschiedenste Länder und Währungen gleichen Sie dieses Risiko weitestgehend wieder aus.

Risiko und Rendite

Wie hängen Risiko und Rendite zusammen? Der grundsätzliche Zusammenhang ist:

Je höher das Risiko, desto höher der Gewinn (die Rendite).

Eine Rendite hat nicht, wie häufig angenommen, mit dem erwarteten Gewinn zu tun, sondern mit dem Risiko, welches Sie als Anleger tragen. Eine Rendite können Sie sozusagen als Risikoprämie betrachten und das Risiko ist immer, dass Sie keinen Gewinn oder gar Verluste erwirtschaften.

Zwei Grundsätze sollten Sie zum Thema Risiko immer im Hinterkopf behalten:

  1. Es gibt keine garantierte positive Rendite in keiner Anlageklasse und bei keinem Vermögenswert, die zu 100% sicher ist. 
  2. Risiko bezieht sich immer auf die Zukunft und kann nicht mit historischen Daten vorhergesagt werden.

Sie haben ja bereits einiges über Vermögenswerte erfahren. Staatsanleihen in wirtschaftlich stabilen Ländern liegen teilweise sogar bei einer negativen Rendite und erzielen gar keinen Gewinn mehr, während Aktien immer noch mehrere Prozente im Schnitt pro Jahr erzielen. Jedoch ist das Risiko, dass eine einzelne Firma pleitegeht, auch wesentlich höher, als das Risiko, dass ein ganzer Staat pleitegeht.

Ein höheres Risiko bringt also einen höheren Gewinn, aber es heißt nicht ohne Grund Risiko. Das Tagesgeldkonto bringt 0,5 % Zinsen, dafür ist es relativ sicher. Eine Aktie kann sich innerhalb eines Jahres im Wert verdoppeln, aber Sie können auch alles verlieren! Diese Risiken werden gerade von Einsteigern häufig unterschätzt. Achten Sie deshalb immer darauf, Ihr Risiko zu verteilen. Erfahrungsgemäß ist es jedoch so, dass riskantere Investments auf mittel- bis langfristige Sicht die weniger riskanten Investments schlagen, das heißt, eine Gruppe von verschiedenen riskanten Vermögenswerten wird in der Regel immer die bessere Rendite erzielen im Vergleich zu einer Gruppe sicherer Investments.

Wenn Sie sich entscheiden, 100 verschiedene Aktien zu kaufen, werden Sie, selbst wenn eine der Firmen pleitegehen sollte, immer noch eine höhere Rendite erzielen als mit dem klassischen Tagesgeld oder mit Bundesanleihen.

Dabei gilt es jedoch immer, die unterschiedlichen Risikoklassen der Vermögenswerte zu beachten. Denn statistisch gesehen tendiert die Rendite in einer Risikoklasse immer zu einem Mittelwert.  Das bedeutet, dass beispielsweise alle Standardaktien langfristig gesehen ungefähr die gleiche Rendite erzielen. Dies ist auch logisch, da, wenn ein Unternehmen wie Tesla mit den Elektroautos beispielsweise besonders erfolgreich ist, Konkurrenten ebenfalls in diesen Markt dringen und die Rendite sinken wird. Gleichzeitig sinkt damit das Risiko, da sich die Technologie etabliert. Auf der anderen Seite,  wenn ein Marktbereich besonders schlechte Renditen erzielt, werden Teilnehmer den Markt verlassen, was zu weniger Konkurrenz führt und somit die Rendite der verbleibenden Unternehmen erhöht.  Dieser Effekt gilt jedoch nur langfristig ab einem Zeitraum von mindestens 5-10 Jahren, kurzfristiger können einzelne Aktien immer deutlich bessere oder schlechtere Renditen erzielen.

Risikotoleranz

Risikotoleranz ist eines der wichtigsten Kriterien für die Aufteilung Ihres Portfolios und bedeutet, wie viel Geld Sie bereit sind, zu riskieren. Wenn Sie später von Ihrem Ersparten leben müssen, weil Sie Ihren Beruf beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, sollte Ihre Risikotoleranz wesentlich geringer sein. Wenn Sie jedoch gerade erst am Anfang Ihres Berufslebens stehen und abzusehen ist, dass  Sie noch einige Jahre ausreichend verdienen, können Sie durchaus höhere Risiken eingehen.

Die Steuerung des Risikos erfolgt über die Aufteilung der Vermögenswerte innerhalb des Portfolios.

Psychologie

Unser Gehirn ist die komplexeste Struktur im Universum, die wir derzeit kennen, von daher gibt es hier zunächst nur drei allgemeine Hinweise zu den psychologischen Aspekten.

  • Vermeiden Sie Gier, Panik und andere emotional getriebene Entscheidungen
  • Es gibt genug Chancen am Markt, jedoch nur selten Dringlichkeit, also lieber etwas abwarten.
  • Haben Sie realistische Erwartungen. Das vermeidet Enttäuschungen und Fehlinvestitionen.

Möglichkeiten Geld zu investieren

Nachfolgend erhalten Sie zum Abschluss noch einen kurzen Überblick über die verschiedenen  Investmentmöglichkeiten. Diese werden später noch ausführlich behandelt.

Das Tagesgeld

Tagesgeldkonten bringen aktuell kaum Zinsen, doch die hohe Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit machen es trotzdem interessant und fast schon zu einem Pflichtanteil in jedem guten Portfolio.

Geld in Aktien investieren

Aktien sind die wohl bekannteste Form von Investments. Sie beteiligen Sich dabei an Unternehmen und profitieren von dem Unternehmensgewinn in Form von Dividenden (jährlichen Gewinnausschüttungen) oder dem Wertzuwachs der Aktie.

Geld in Unternehmen investieren

Auch in nicht börsennotierte Unternehmen können Sie investieren. Erste Anlaufpunkte sind Webseiten wie Seedmatch oder Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter. Sie wählen eine Idee oder eine Firma an die Sie glauben und helfen nicht nur dieser, sondern langfristig auch ihrem persönlichen Vermögen. Dies ist eine tolle Form des Investments, da Sie reale Werte schaffen und neue Ideen unterstützen.

Investments in Immobilien

Der Klassiker unter den Investments. Das Betongold wie es oftmals auch genannt wird. Sie können direkt in Immobilien investieren oder über sogenannte REITs. Dies ist oftmals empfehlenswerter als die Anlage in entsprechende geschlossene Fonds oder direkt in Immobilien, wenn Sie noch keine Erfahrung in dem Bereich haben.

Rohstoffinvestments

Rohstoffinvestments sind für private Investoren zunächst weniger spannend. Einzige Ausnahme sind Edelmetalle wie beispielsweise Gold. Hier können Sie beispielsweise über die wohl bekannteste Goldmünze der Welt, den Krugerrand, sich ihren persönlichen Goldschatz zusammenstellen. In der Regel ist Gold lediglich eine Absicherung und nicht für Renditen geeignet.

In Kryptowährungen investieren

Kryptowährungen wie Bitcoins und Ethereums sind ein aktuell extrem spannendes Feld mit extrem hohen Renditen, jedoch auch bei extrem hohen Risiken. Renditen von mehreren hundert Prozent sind in Zeiten des Hypes möglich, jedoch auch der Totalverlust. Die Chance sollten Sie sich jedoch nicht entgehen lassen und wenigstens einen kleinen Teil hier investieren. Weitere Informationen dazu finden Sie auf ccinvestor.de.

Investieren in P2P-Kredite

P2P Kredite sind eine neue Form von Krediten, bei denen Sie als Privatperson anderen Privatpersonen oder Firmen Kredite vergeben und dafür einen vorher festgelegten Zinssatz erhalten. Der Ablauf ist analog zu „normalen“ Krediten bei einer Bank und die Rendite ist interessant. Mehr dazu finden Sie unter https://passives-einkommen-mit-p2p.de/.